Per Ausschwenkmechanik direkt auf Arbeitshöhe
Nur ein kleiner Handgriff ist nötig, um die Küchenmaschine oder Heißluftfritteuse aus dem speziell ausgestatteten Unterschrank mit einem Schwung direkt auf Arbeitshöhe zu bringen. Möglich macht dies eine besonders belastbare Ausschwenkmechanik, die ein mit bis zu 19 Kilogramm Gewicht beladbares Tablar samt Küchengerät auf das Niveau der Arbeitsplatte befördert. Die Nutzhöhe des Unterschranks wurde zudem auf 42 Zentimeter erweitert, so dass auch hohe Küchenmaschinen mühelos hineinpassen.
Ausziehbare Tablare für Espressomaschinen
Eine elegante Lösung zur Aufbewahrung von Espressomaschinen, Rührgeräten, Brotbackautomaten oder Toastern stellen ausziehbare Tablare für Hoch- und Buffetschränke dar. Die Elektrogeräte können direkt auf der beweglichen Plattform zum Gebrauch nach vorne gezogen werden und sind dadurch sofort einsatzbereit. Ein tiefes Bücken und schweres Heben, um die Geräte aus dem Schrank zu holen, entfällt. Nach der Nutzung werden die Küchengeräte wieder auf dem Tablarauszug zurückgeschoben und im Schrank verborgen, so dass direkt wieder Ordnung herrscht. Beliebt ist das Konzept besonders für eine „Coffee Corner“: Außer der Kaffeemaschine werden auch Kaffeepulver, Kapseln und Tassen in dem Schrankfach aufbewahrt. So liegen praktischerweise alle Utensilien beisammen. Ein weiterer Vorteil: Wird der Kaffeeautomat oder Wasserkocher auf einem ausziehbaren Tablar betrieben, entweicht der Wasserdampf außerhalb des Schranks, was die Küchenmöbel vor Feuchtigkeit schützt.
Aufsatzschränke mit Klapp- oder Falttüren
Komfortabel verstauen lassen sich Küchengeräte auch in Aufsatzschränken, die direkt auf der Arbeitsplatte stehen. Diese Schränke sind in Breite und Tiefe so konzipiert, dass sie selbst große Modelle aufnehmen können. Die Geräte werden aus dem Schrank nach vorne auf die Arbeitsplatte geschoben. Die Türen lassen sich meist falten oder nach oben klappen, so dass sie während der Nutzung nicht im Weg stehen. Eine weitere Möglichkeit bieten Rollladenschränke oder die sogenannten „Pocket-Doors“, die sich öffnen und dann in die Seitenwände schieben lassen.
Die Küchen-Garage für den Saugroboter
Dank eines eigens entwickelten Schrankelements lässt sich selbst ein Saugroboter in der Küche unterbringen. Von außen sichtbar ist nur die Aussparung an der Sockelleiste, durch die der Roboter zu seiner Ladestation gelangt. Hinter der darüberliegenden Drehtür verbirgt sich ein funktional konzipierter Innenauszug mit integrierter Metallwanne, in die der Roboter über eine Rampe im Sockelausschnitt ein- und ausfahren kann. So können Staub oder Schmutz nicht nach außen gelangen. Zugleich bleibt die Ladestation für Reinigungs- und Wartungsarbeiten zugänglich.