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Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.

Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.
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Bad Honnef/Herford den

„Die eigenen vier Wände sind auch in diesem Jahr ein wichtiger Rückzugsort, der Sicherheit vermittelt und in anstrengenden Zeiten Erholung fördert“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), fest. Die Einrichtung im Jahr 2023 wird geprägt von viel Wertigkeit und Detailliebe, von komfortablen Funktionen und ökologischen Naturmaterialien. Allen voran der nachwachsende und CO2-bindende Rohstoff Holz mit seiner wärmenden Optik und erdenden Haptik, der es im großen Stil in alle Räume schafft. „Eine große Individualität in der Zusammenstellung der Wunscheinrichtung durch Baukastenlösungen schafft unbegrenzte Möglichkeiten“, sagt Trendexpertin Katrin de Louw, die in Kooperation mit den Möbelverbänden die aktuellen Wohntrends analysiert hat.

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Land Nordrhein-Westfalen fördert die Lehrfabrik Möbelindustrie mit 18,5 Millionen Euro
Übergabe des Förderbescheids durch Wirtschaftsministerin Mona Neubaur in Düsseldorf

Herford den

Elementarer Schritt für die geplante Lehrfabrik Möbelindustrie: Am Montag (19. Dezember) überreichte Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, den Förderbescheid in Höhe von 18,5 Millionen Euro an die Verantwortlichen des innovativen Projekts – Andreas Wagner (Vorsitzender VHK Westfalen-Lippe) als Aufsichtsrat des entstehenden Aus- und Weiterbildungszentrums in Löhne, Jan Kurth (Geschäftsführer Möbelverbände VDM/VHK) als Vorstand und Markus Kamann (Zeus GmbH) als Projektleiter und Geschäftsführer.

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Deutsche Möbelindustrie steigert Umsatz bis Ende September um knapp 11 Prozent
Der Zuwachs ist in erster Linie preisgetrieben, die Nachfrage hat sich spürbar abgeschwächt

Bad Honnef/Herford den

Die deutsche Möbelindustrie hat ihren Umsatz in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um 10,7 Prozent auf rund 14 Milliarden Euro gesteigert. Im Inland gelang ein Plus von rund 10 Prozent, im Ausland setzen die deutschen Möbelhersteller 12 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum, wie aus der amtlichen Statistik hervorgeht. Die Exportquote erhöhte sich leicht auf 33,3 (Vorjahr: 32,7) Prozent. Die Sparten Polstermöbel, Küchenmöbel sowie sonstige Möbel, zu denen auch die Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel gezählt werden, konnten beim Umsatz in etwa gleich stark zulegen (plus rund 12 Prozent). Die Büro- und Ladenmöbelhersteller verbuchten ein Plus von 11 Prozent.

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Hohe Energiepreise, mehr Kurzarbeit und eine schwache Konsumstimmung
In Berlin diskutierten Möbelhersteller mit Bundestagsabgeordneten über die Herausforderungen der Branche

Bad Honnef/Herford den

Spannender Austausch in Berlin: Bei einem parlamentarischen Abend haben rund 30 Mitglieder der Verbände der deutschen Möbelindustrie in der vergangenen Woche mit den Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern der Ausschüsse Wirtschaft, Finanzen und Umwelt, Dr. Sandra Detzer (Bündnis 90/Die Grünen), Reinhard Houben (FDP) und Dr. Klaus Wiener (CDU), über die drängendsten Themen der Branche diskutiert. Im Fokus der Veranstaltung in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft standen die gestiegenen Strompreise, die rapide Zunahme der Kurzarbeit in der Möbelindustrie infolge der schwachen Konsumstimmung und der harte Wettbewerb um den Rohstoff Holz.

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Bad Honnef/Herford den

Die deutsche Möbelindustrie sieht gute Chancen, ihre Aktivitäten in Nordamerika weiter auszubauen. „Der Markt bietet für unsere Hersteller nicht nur im stationären Vertrieb, sondern gerade auch im Onlinekanal interessante Wachstumsmöglichkeiten“, stellte Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), bei einer virtuell veranstalteten Sitzung des VDM-Arbeitskreises Export am 27. Oktober fest.

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Herford den

Intensive Einblicke in die ostwestfälische Küchenindustrie gewann in dieser Woche eine 30-köpfige Delegation des amerikanischen Branchenverbands NKBA (National Kitchen and Bath Association). Auf dem Programm der fünftägigen Reise standen Besuche bei den Küchenmöbelherstellern Nobilia und Poggenpohl, dem Hausgeräteproduzenten Miele und dem Möbelbeschlägespezialisten Hettich. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Reihen von NKBA, Küchen- und Badmöbelhandel sowie Innenarchitektur- und Designbüros waren zudem bei den Möbelverbänden in Herford zu Gast.

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Volatile Zeiten für die deutsche Möbelindustrie
Umsatz legt im ersten Halbjahr 2022 um 13,4 Prozent zu – Herausforderungen in der zweiten Jahreshälfte – Prognose 2022: Umsatzplus von 6 bis 8 Prozent

Bad Honnef/ Köln den

Die Zeiten bleiben unsicher und außergewöhnlich herausfordernd – auch für die deutsche Möbelin-dustrie. Die Achterbahnfahrt für unsere Branche geht weiter: Seit Beginn der Pandemie verzeichnen unsere Hersteller eine höchst volatile Geschäftsen-twicklung. Dem Corona-Schock im Frühjahr 2020 folgte eine überraschend schnelle Erholung, die allerdings durch den drastischen Materialmangel im Verlauf des Jahres 2021 ausgebremst wurde. Die Verteuerung nahezu aller Vorprodukte wurde zur großen Belastung für unsere Branche; insbesonde-re auch deshalb, weil die drastischen Kostensteige-rungen entweder nicht vollständig oder aber nur zeitversetzt weitergegeben werden konnten bzw. können, so VDM-Hauptgeschäftsführer Jan Kurth auf der Jahreswirtschaftspressekonferenz 2022 des Verbands am 19. August.

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Bad Honnef/ Herford den

Deutsche Einrichtungsspezialisten beteiligen sich in diesen Tagen an einem offiziellen deutschen Gemeinschaftsstand auf der Middle East Design & Hospitality Week in Dubai. Auf der vom 24. bis 26. Mai 2022 stattfinden Fachmesse präsentieren sich im Rahmen der vom Bund geförderten Gemeinschaftsbeteiligung insgesamt zehn deutsche Aussteller aus den Bereichen Möbel, Innenausbau, Jachtbau und Heimtextilien dem Publikum im Nahen und Mittleren Osten.

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Bad Honnef/ Herford den

Die deutsche Möbelindustrie hat ihr Exportgeschäft im ersten Quartal 2022 spürbar gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, legten die Möbelausfuhren im Vorjahresvergleich um 11,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zu. „In einem schwierigen Marktumfeld, das gekennzeichnet ist von Lieferengpässen, inflationären Tendenzen und ersten Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, haben sich 'Möbel Made in Germany' gut behaupten können", so Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK).

Auf dem wichtigsten Absatzmarkt Frankreich kletterten die Möbelverkäufe um gut 5 Prozent. In der Schweiz gab es ein Plus von rund 12 Prozent. Auch beim Export in die Niederlande (plus 12,3 Prozent) wurde ein Zuwachs erzielt, während die Ausfuhren nach Österreich um 1,6 Prozent nachgaben. Eine überdurchschnittlich starke Steigerung von rund 30 Prozent gelang den deutschen Möbelherstellern bei den Exporten nach Großbritannien, die in den Vorjahren durch die Unsicherheiten rund um den Brexit und…

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Deutsche Möbelindustrie setzt im Auftaktquartal 16 Prozent mehr um
Entwicklung der Materialpreise stellt eine große Belastung dar

Bad Honnef/ Herford den

Die deutsche Möbelindustrie hat ihren Umsatz im ersten Quartal dieses Jahres um 16,1 Prozent auf rund 4,8 Milliarden Euro gesteigert. Dabei erzielte die Branche im Inland ein Plus von 15,6 Prozent. Im Ausland setzten die deutschen Möbelhersteller 17,1 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Die Exportquote kletterte von 31,6 Prozent auf 32,2 Prozent.

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Möbelindustrie behauptet sich im Pandemie-Jahr 2021
Prognose 2022: Umsatzplus von rund 10 Prozent aufgrund von Preiseffekten erwartet

Herford / Bad Honnef den

Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), erklärt am 21. Februar 2022 zur wirtschaftlichen Situation der Branche: Trotz widriger Rahmenbedingungen hat sich die deutsche Möbelindustrie im Jahr 2021 gut behauptet. Der Umsatz legte um rund 2 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro zu und entwickelte sich damit besser als prognostiziert. Neben großen Auftragsüberhängen aus dem Jahr 2020 konnten die pandemiebedingten Schließungen des Möbelhandels im Frühjahr 2021 besser kompensiert werden als zu Zeiten des ersten Lockdowns Anfang 2020. Gleichwohl hat unsere Branche das Vor-Corona-Niveau noch nicht wieder erreicht (2019: 17,9 Milliarden Euro Umsatz).

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Bad Honnef/Herford den

Die deutsche Möbelindustrie präsentiert sich in diesen Tagen erstmals mit einem offiziellen deutschen Gemeinschaftsstand auf der Fachmesse KBIS in Orlando. Die vom 8. bis 10. Februar 2022 stattfindende KBIS – The Kitchen & Bath Industry Show – ist die größte nordamerikanische Branchenschau für Küche und Bad.

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Bad Honnef/ Herford den

Die Möbelbranche befindet sich in einem großen digitalen Wandel. Um das digitale Know-how in der Einrichtungsbranche auszubauen und in die Breite zu tragen, hat die Initiative „Moebel Digit@l“ eine neue, offene Wissensplattform geschaffen. Zentrale Anlaufstelle ist die Website www.moebeldigital.de, die am 9. Februar online geht.

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Die Einrichtungstrends im Jahr 2022
Angesagt sind Naturmaterialien, weiche Formen, naturnahe Pastellfarben und multifunktionale Möbel

Bad Honnef/Herford den

Mit fortwährender Pandemie wird klar, dass Corona unser Leben und damit auch unsere Einrichtung dauerhaft verändert. Die Erkenntnis, dass wir Teil der Natur und damit eines empfindlichen Ökosystems sind, macht das Thema Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Aspekt für die Einrichtung 2022. Dies zeigt sich in einer Vielzahl von Trends wie Naturmaterialien, Ressourcenschonung, Langlebigkeit und Produkttransparenz. Das Design und die Farbtrends spiegeln dabei die Sehnsüchte des Konsumenten wider: Von der Natur inspirierte Farben und weiche Formen werden mit fröhlichen Akzenten und Komfort angereichert, der Spaß macht. Traditionelle und handwerkliche Details geben uns Ruhe und strahlen Beständigkeit aus. Bei den Funktionen zählen Stauraum und das Homeoffice noch immer zu den Favoriten.

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Deutsche Möbelausfuhren legen bis Ende September um 17 Prozent zu
Stärkste Zuwächse in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien

Bad Honnef/ Herford den

„Das Exportgeschäft der deutschen Möbelhersteller hat sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres überraschend positiv entwickelt“, berichtet Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK). Bis Ende September wuchsen die Möbelausfuhren um 17 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro, wie die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. „Erfreulich ist, dass alle Sparten zweistellig zulegen konnten“, sagt Kurth. Am höchsten fiel das Wachstum bei Küche (plus 19,6 Prozent) und Polstermöbeln (plus 15 Prozent) aus. Auch im Vergleich zum Vor-Krisen-Jahr 2019 liegen die deutschen Möbelausfuhren mit rund 10 Prozent im Plus.

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Gefahr durch Cyberangriffe wächst stark
Hohes Interesse der Holz- und Möbelindustrie am Webinar „Cybersicherheit ist Chefsache“ von VHK und VDM

Bad Honnef/ Herford den

Die deutsche Wirtschaft ist immer stärker von Hackerangriffen bedroht: „Die Zahl der Cyberattacken nimmt rasant zu“, warnte Manuel Bach, Leiter des Referats „Cyber-Sicherheit für Kleine und Mittlere Unternehmen“ beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), auf dem VHK-VDM-Webinar „Cybersicherheit ist Chefsache“, das am 17. November mit mehr als 90 Teilnehmern großes Interesse verzeichnete.

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Bad Honnef/ Herford den

Die deutsche Möbelindustrie hat ihren Umsatz laut amtlicher Statistik in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 um 2,7 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro gesteigert. Als maßgeblicher Wachstumstreiber erwies sich dabei das Auslandsgeschäft mit einem Plus von 7,3 Prozent, während der Inlandsumsatz nur um 0,7 Prozent zulegte.

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Möbelindustrie in der Pandemie robust
Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK) zur wirtschaftlichen Situation der Branche

Bad Honnef/ Herford den

Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), nannte am 23. August 2021 anlässlich der Jahreswirtschaftspressekonferenz folgende Stichpunkte zur wirtschaftlichen Situation der Branche: die Branche positioniert sich in der Corona-Pandemie robust, das Umsatzplus beträgt 4,3 Prozent im ersten Halbjahr 2021, die Auslandsgeschäfte bringen positive Impulse, verschiedene Materialkostensteigerungen belasten die Branche stark, für das Gesamtjahr 2021 wird der Umsatz stabil auf Vorjahresniveau prognostiziert.

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Bad Honnef/ Herford den

Der deutschen Möbelbranche droht in den kommenden Jahren ein gravierender Fachkräftemangel. Dieser Entwicklung wollen Möbelhandel und Möbelindustrie künftig gemeinsam entgegenwirken und die Qualifizierung von Fachkräften mit aller Kraft vorantreiben. Mit gemeinschaftlichem Einsatz sollen zu diesem Zweck die Bildungslehrgänge der Fachschule des Möbelhandels (MöFa) bestmöglich auf die Zukunft der Möbelbranche ausgerichtet werden. Die Überschneidungen sind groß: Die Absolventen der MöFa arbeiten nach ihrer Ausbildung längst nicht mehr nur im Möbelhandel. Ein steigender Anteil der für den Vertrieb und weitere kaufmännische Einsatzbereiche Ausgebildeten findet mittlerweile eine Anstellung in der Möbelindustrie.

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Bad Honnef/ Herford den

In der deutschen Möbelindustrie spitzt sich die Versorgungssituation bei wichtigen Zulieferprodukten weiter zu. In einer aktuellen Verbandsumfrage geben rund 70 Prozent der befragten Möbelhersteller an, dass sich die Materialverfügbarkeit im Mai 2021 im Vergleich zum Vormonat nochmals verschlechtert habe. „Inzwischen ist die Produktion bei rund der Hälfte der Unternehmen aufgrund von Materialengpässen eingeschränkt, vielfach sind Produktionstage weggefallen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), auf Basis der Umfrage fest.

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